Schuhe – wichtige Wegbegleiter für jeden Schritt, wieso zahlen die Krankenkassen nicht?

schuhe krankenkasseDie Füße sind wichtige Bestandteile für uns Menschen. Sie spielen eine tragende Rolle im Leben der Menschheit. Umso wichtiger ist es, auch auf das Wohlbefinden der Füße zu achten. Neben der Optik der passenden Ummantelung für die Füße sind auch Komfort und Qualität sehr wichtig. Schuhe tragen sehr viel zur Gesundheit der Füße bei.

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Schuhen ist welcher Zehentyp man ist. Ist die zweite Zehe länger als der große Zeh, so wird der Fuß als griechischer Fuß bezeichnet. Ist jedoch der zweite Zeh kürzer als der große Zeh, so spricht man von einem ägyptischen Fuß. Für die Auswahl des passenden Schuhwerks sollte dies auch berücksichtigt werden. Der richtige Schnitt des Schuhes kann sich sehr positiv auf das Gehverhalten auswirken und ist sogar für die richtige Körperhaltung mitverantwortlich. Durch eine falsche Fußstellung können Rücken- oder Wirbelsäulenprobleme entstehen. Ab ca. 40 Jahren werden die natürlichen Fettpolster reduziert und dadurch können zusätzliche Schmerzen entstehen. Abhilfe kann ein stabiles Fußbett oder eine spezielle Einlage verschaffen. Die Hornhautbildung auf den Füßen ist geringer bei Verwendung von passenden Schuhen. Je enger und unbequemer das Schuhwerk ist, desto mehr Hornhaut kann sich bilden.

Empfehlenswert ist, dass man sich direkt im Schuhgeschäft gut beraten lässt und auf einen angenehmen Sitz achtet. Durch eine spezielle Trittschaumanalyse kann die Größe des Fußes und die Form sehr genau bestimmt werden. Passformberater in einzelnen Schuhgeschäften können auch sehr gut weiterhelfen. Bei Schuhe Online Shop ist dies nicht ganz so einfach. Jedoch sind sehr oft genau detaillierte Beschreibungen und Messungen angegeben, nach denen man sich richten kann.
Dadurch der Fuß erst nach längerer „Misshandlung“ beschädigt wird, sind Ausnahmen für besondere Fälle kein Problem. Vor allem Frauen tragen gerne Schuhe mit Absätzen. Diese schädigen auch erst nach längerer Dauer die Gesundheit der Füße. Ein regelmäßiges Fußbad hilft, dass sich die Füße nach einem anstrengenden Tag wieder erholen können.

Selbstbeteiligung in einer privaten Krankenversicherung

Das Angebot der privaten Krankenversicherungen ist schon lockend: Die Beiträge sinken, wenn eine Selbstbeteiligung – in der Fachsprache auch als Eigenbeteiligung oder Selbstbehalt bezeichnet – vereinbart wird (siehe auch http://www.wissen-private-krankenversicherung.de/selbstbeteiligung-eigenanteil ). In diesem Fall muss der Versicherte im Krankheitsfall einen Teil der Kosten selbst übernehmen. Wie dies funktioniert, erklären wir Ihnen nachfolgend:

 

Diese Arten einer Selbstbeteiligung gibt es

Eine Selbstbeteiligung kann auf verschiedene Arten abgeschlossen werden. Sie können einen Betrag festlegen, den Sie für ein Kalenderjahr übernehmen. Diese Eigenbeteiligung kann sich auf den kompletten Tarif beziehen oder nur auf einzelne Bereiche. Wenn Sie beispielsweise wissen, dass Sie selten zu einer Fachrichtung von Ärzten müssen, dann können Sie die Eigenleistung auf diesen Bereich begrenzen. So gehen Sie kaum das Risiko ein, tatsächlich die Selbstbeteiligung übernehmen zu müssen.

Es gibt noch die Variante, dass Sie sich prozentual an den Krankheitskosten beteiligen. Diese Möglichkeit bietet Ihnen keinerlei Sicherheit, wie hoch die Kosten pro Jahr ausfallen. Gehen Sie nicht zum Arzt, haben Sie gar keine Kosten. Müssen Sie beispielsweise ins Krankenhaus, so sammelt sich eine ziemlich hohe Summe an.

Günstige Beiträge durch eine Selbstbeteiligung

Selbstverständlich belohnen die privaten Krankenversicherungen ihre Versicherten, wenn diese eine Eigenbeteiligung vereinbaren. Ihre eigene Kostenersparnis geben sie an den Versicherten weiter. Zusätzlich geben viele Versicherte bei einem Tarif mit Selbstbehalt kleine Arztrechnungen gar nicht mehr ab. Den Grund hierfür kennt niemand, aber die Statistik behauptet dies.

 

Was Sie beim Selbstbehalt beachten sollten

Arbeitnehmer sollten genau kalkulieren, ob sich ein Selbstbehalt lohnt. Der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen, diese betragen entweder 50 % der Beiträge oder 7,3 % vom Bruttogehalt. Wenn Sie nun einen günstigeren Krankenkassenbeitrag zahlen, dann wird auch der Zuschuss geringer. Hinzu kommt, dass Krankheitskosten nicht immer bei den außergewöhnlichen Belastungen bei der Einkommenssteuererklärung angesetzt werden können.

Bevor Sie sich für einen Tarif mit Selbstbehalt entscheiden, sollten Sie kalkulieren, wie hoch die Beitragsersparnis ist. Setzen Sie diese Ersparnis ins Verhältnis zum Selbstbehalt. Schon wissen Sie, ob sich dieser Tarif lohnt. Wie schon gesagt, funktioniert dies bei einer prozentualen Beteiligung nicht. Sie wissen ja nie, wie oft Sie zum Arzt müssen und wie hoch dann die Kosten sind.

 

Unser Tipp: Vergleichen Sie immer alle Angebote mit einem PKV Rechner z.B. über PKVRechnerAnonym.de. So erhalten Sie vor Abschluss einer Versicherung wichtige Informationen. Denken Sie daran, dass Sie eine einmal gewählte Selbstbeteiligung nur nach oben korrigieren können. Das bedeutet, Sie können Ihren Selbstbehalt leider nicht verringern. Sollten Sie mal einen finanziellen Engpass haben, könnte dies zu Problemen führen.